Unterscheidungsmöglichkeiten beim Pkw
Als Pkw wird in Deutschland der Personenkraftwagen abgekürzt. Wie sein Name schon verrät, wird er zumeist zum Transport von Personen genutzt. Es bestehen gesetzliche Regelungen, wie viele Personen maximal in einem Pkw befördert werden dürfen. Die Anzahl der Personen richtet sich nach der Anzahl der im Auto vorhandenen Sicherheitsgurte. Besitzt das Fahrzeug keine Sicherheitsgurte, weil es sich z. B. um einen Oldtimer handelt, so können maximal so viele Personen mitfahren, wie es Sitzplätze gibt. Die genaue Anzahl findet man in den Fahrzeugpapieren.
Die verschiedenen PKW Modelle werden unterteilt in Fahrzeugklassen und Bauarten. Weiterhin gibt es die Fahrzeugklassen. Diese konkurrieren untereinander, und zwar in ihrer Optik, ihrer technischen Ausstattung und ihrem Preis. Für Pkw sind dies Klassen jedoch nicht eindeutig definiert. Meist spielen hier die Größe des Fahrzeuges sowie der Kaufpreis eine Rolle und werden zur Zuordnung eines Pkw zu einer bestimmten Klasse genutzt. Dabei gibt es Kombis, Limousinen oder Großraumlimousinen, wobei hier die Klassifikation vergleichsweise einfach ist. Cabrios und Geländewagen werden nicht nach der Fahrzeuggröße oder dem Kaufpreis unterschieden.
Jeder Pkw wird ständig weiterentwickelt. Dabei muss es immer mehr an Größe, Leistung und Preis sein, was die Händler anstreben und auch das Gewicht des Fahrzeuges wird immer höher geschraubt. Entsprechen verändern sich auch im Laufe der Zeit die Fahrzeugklassen für Pkw. So hatte der VW Golf (Kompaktklasse) Mitte der 70er Jahre ein Leergewicht von 750 Kilogramm bei einer Länge von 3,70 Meter, wobei der heutige VW Golf 4,20 Meter lang ist und mehr als 1.150 Kilogramm wiegt.